Market-Maker-Kochbuch für Solana: Bot-Einstellungen für 6 Chart-Szenarien
Wie Trading-Bots die Charts von Memecoins auf Solana formen: sechs fertige Setups für den Auto-KAUF-Bot und den Auto-VERKAUFS-Bot im ChainTx.Tools Market Maker, was jedes davon kostet und wie Trader dieselben Muster im Chart und on-chain erkennen.

Der Preischart eines Solana-Memecoins ist nicht einfach die Summe dessen, was Tausende unabhängiger Trader tun. Sehr oft stammt ein großer Teil der Kerzen von Trading-Bots, die nach Zeitplan von Dutzenden Wallets aus kaufen und verkaufen. Zu verstehen, wie diese Bots arbeiten, lohnt sich für beide Seiten des Marktes: Token-Ersteller lernen, wie sie Liquidität und Handelsaktivität aufsetzen, und Trader erfahren, was sich hinter einem „perfekten“ Chart verbergen kann.
Dieser Leitfaden geht mit dem ChainTx.Tools Solana Market Maker sechs klassische Szenarien durch: welche Einstellungen welche Chartform erzeugen, was das kostet und wie dasselbe Muster aus Sicht eines Traders aussieht.
So funktioniert der Market Maker
Der Market Maker handelt von Ihren eigenen Wallets aus. Sie fügen deren Private Keys in das Feld Market Maker Private Keys (Base58) ein, einen pro Zeile; die Keys bleiben in Ihrem Browser und werden nie an unseren Server gesendet. Wallets lassen sich bequem in großer Zahl vorbereiten: Erstellen Sie sie mit dem Massen-Wallet-Ersteller und versorgen Sie sie über Eins-zu-Vielen mit SOL.
Es gibt zwei unabhängige Bots: den Auto-KAUF-Bot und den Auto-VERKAUFS-Bot. Jeder läuft in seiner eigenen Schleife: Bei jedem Tick wählt er eine Wallet, führt einen Swap aus und wartet auf den nächsten Tick. Die Richtung des Preises ergibt sich also aus dem Kräfteverhältnis der beiden Schleifen – wie oft und wie viel jede von ihnen handelt.
| Einstellung | Was sie steuert |
|---|---|
| Timer (Sekunden) | Die Pause zwischen den Trades des Bots: fest (zum Beispiel alle 15 Sekunden) oder zufällig innerhalb eines Min–Max-Bereichs |
| Betragsmodus | Die Tradegröße: fest, zufällig zwischen einem Minimum und einem Maximum oder Prozent des Wallet-Guthabens. Käufe werden in SOL bemessen, Verkäufe in Token |
| Wallet-Reihenfolge-Strategie | Welche Wallet als Nächstes handelt: Zufällig, Sequenziell, Letzte Kaufzeit / Letzte Verkaufszeit (die am längsten inaktive Wallet ist zuerst dran) oder sortiert nach SOL- bzw. Token-Guthaben |
| Stoppbedingungen | Automatischer Stopp nach N Durchläufen, bei einem Ziel-Preis oder einer Ziel-Marktkapitalisierung in USD oder wenn das gesamte SOL- bzw. Token-Guthaben einen Schwellenwert über- oder unterschreitet |
| Slippage (%) und Verzögerung zwischen Txs (ms) | Schutz vor Preisbewegungen während der Ausführung und Taktung der Anfragen an den RPC-Node |
Prozent skaliert mit dem Guthaben jeder Wallet, sodass ein einziges Setup für Wallets unterschiedlicher Größe funktioniert. Zufällig legt einen exakten Bereich in SOL oder Token fest und ermöglicht eine feinere Steuerung. Die Rezepte unten verwenden Prozent; wenn Sie lieber mit zufällig arbeiten, rechnen Sie den Prozentsatz in denselben Anteil am Guthaben einer typischen Wallet um. Im Prozent-Modus lässt der Bot in jeder Wallet immer 0,005 SOL für Netzwerkgebühren übrig.
Bevor Sie starten
- Wallets und SOL. Laden Sie die Wallets, warten Sie, bis die Tabelle ihre SOL- und Token-Guthaben anzeigt, und stellen Sie sicher, dass jede Wallet SOL für Gebühren hat.
- RPC-Node. Für einen Bot, der alle paar Sekunden eine Transaktion sendet, sollten Sie einen Premium-RPC-Endpunkt verwenden (einzurichten unter RPC-Nodes). Öffentliche Endpunkte stoßen schnell an ihre Rate-Limits, und Trades beginnen fehlzuschlagen.
- DEX und Pool. Empfohlen wird Jupiter: Es leitet jeden Trade über den besten verfügbaren Pool. Token, die sich noch auf der Pump.fun-Bonding-Curve befinden, werden ebenfalls unterstützt, und der Block Marktdaten zeigt den Bonding Curve Fortschritt an.
- Slippage. 5–30 % für volatile Coins, 1–3 % für ruhigere.
- Stoppbedingungen. Legen Sie sie vor dem Start fest: mindestens ein Ziel für die Marktkapitalisierung und ein minimales SOL-Gesamtguthaben. Ein Bot ohne Limits verbrennt das Budget schneller, als Sie erwarten.
- Testlauf. Führen Sie im Modus Manuelle Kontrolle einen kleinen Trade aus, um zu prüfen, ob Pool, Slippage und RPC funktionieren.
Spickzettel: sechs Szenarien
| Szenario | Auto-KAUF-Bot: Timer | Auto-KAUF-Bot: Größe | Auto-VERKAUFS-Bot: Timer | Auto-VERKAUFS-Bot: Größe |
|---|---|---|---|---|
| 1. Allmählicher Aufwärtstrend | zufällig 15–45 s | 3 % des SOL-Guthabens | zufällig 40–90 s | 2 % der Token |
| 2. Schneller Aufwärtstrend (Pump) | zufällig 2–10 s | 15 % des SOL-Guthabens | zufällig 120–300 s | 1 % der Token |
| 3. Allmählicher Abwärtstrend | zufällig 40–90 s | 2 % des SOL-Guthabens | zufällig 15–45 s | 4 % der Token |
| 4. Schneller Abwärtstrend (Dump) | aus oder 120–300 s | 1 % des SOL-Guthabens | zufällig 2–10 s | 20 % der Token |
| 5. Seitwärtsphase | zufällig 10–30 s | 4 % des SOL-Guthabens | zufällig 10–30 s | an das Kaufvolumen angleichen |
| 6. Alles verkaufen | gestoppt | — | gestoppt | Manueller VERKAUF, 100 % |
Die Logik hinter jeder Zeile ist dieselbe: Druck = durchschnittliche Tradegröße × Trades pro Minute. Ein Beispiel: Wer im Schnitt alle 30 Sekunden 3 % von 1 SOL kauft, erzeugt rund 0,06 SOL Kaufvolumen pro Minute. Ergeben die Verkäufe in SOL gerechnet weniger, driftet der Preis nach oben; ergeben sie mehr, driftet er nach unten; halten sich beide ungefähr die Waage, bewegt er sich seitwärts.
1. Allmählicher Aufwärtstrend

Im Chart: stetiges Wachstum mit regelmäßigen Rücksetzern. Grüne Kerzen sind etwas häufiger und etwas größer als rote.
Warum es funktioniert: Gekauft wird etwa doppelt so oft wie verkauft, und die Käufe sind etwas größer. Der Netto-Kaufdruck hebt den Preis daher langsam an, während die Verkäufe dafür sorgen, dass sich der Chart in beide Richtungen bewegt.
- Timer: zufällig, 15–45 s
- Betragsmodus: Prozent – 3 % des SOL-Guthabens (oder zufällig, etwa 2–5 %)
- Wallet-Reihenfolge-Strategie: Zufällig
- Timer: zufällig, 40–90 s – seltener als die Käufe
- Betragsmodus: Prozent – 2 % des Token-Guthabens (oder zufällig, etwa 1–3 %)
- Wallet-Reihenfolge-Strategie: Zufällig
Eine gleichmäßige „Treppe“ ohne News, bei der Trades ähnlicher Größe in recht regelmäßigen Abständen eintreffen und viele Wallets ausschließlich diesen Token handeln, ist die typische Handschrift eines Bots. Das heißt nicht, dass das Projekt schlecht ist – wohl aber, dass der Chart die Einstellungen von jemandem widerspiegelt und nicht echte Nachfrage.
2. Schneller Aufwärtstrend (Pump)

Im Chart: ein steiler Anstieg aus hohen grünen Kerzen, fast ohne Rücksetzer.
Warum es funktioniert: große Käufe alle paar Sekunden und kaum Verkaufsdruck. In einem dünnen Pool bewegt jeder weitere Kauf den Preis stärker als der vorherige.
- Timer: zufällig, 2–10 s – sehr hohe Frequenz
- Betragsmodus: Prozent – 15 % des SOL-Guthabens (10–25 %)
- Wallet-Reihenfolge-Strategie: Zufällig
- Timer: fest oder zufällig, 120–300 s
- Betragsmodus: Prozent – 1 % des Token-Guthabens (nur Mini-Verkäufe)
- Wallet-Reihenfolge-Strategie: Zufällig
Das ist das teuerste Szenario: Das SOL in Ihren Wallets ist innerhalb von Minuten aufgebraucht, und jeder weitere Kauf erfolgt zu einem schlechteren Preis. Setzen Sie vor dem Start unbedingt Stoppen, wenn USD-Marktkapitalisierung >= und Stoppen, wenn gesamtes SOL-Guthaben <.
Senkrechte Kerzen ohne News, Käufe von Wallets, die erst wenige Minuten zuvor aus derselben Quelle finanziert wurden, und fast keine Verkäufe. Die so gekauften Token werden in der Regel später am Hoch verkauft – siehe Szenarien 4 und 6.
3. Allmählicher Abwärtstrend

Im Chart: ein langsamer Rückgang mit tieferen Hochs und tieferen Tiefs, ohne eine einzige Crash-Kerze.
Warum es funktioniert: Verkäufe sind häufiger und größer als Käufe, aber jeder einzelne ist klein. Wird eine große Position auf viele kleine Verkäufe verteilt, bleibt der Preiseinfluss jedes einzelnen Trades gering – dasselbe Prinzip wie bei einer TWAP-Order an einer zentralisierten Börse. So steigen große Holder aus einer Position aus, ohne den Preis mit einer einzigen Kerze einbrechen zu lassen.
- Timer: zufällig, 40–90 s
- Betragsmodus: Prozent – 2 % des SOL-Guthabens (1–3 %)
- Wallet-Reihenfolge-Strategie: Zufällig
- Timer: zufällig, 15–45 s
- Betragsmodus: Prozent – 4 % des Token-Guthabens (3–6 %)
- Wallet-Reihenfolge-Strategie: Zufällig
Ein stetiges „Ausbluten“ mit ständigen Verkäufen, während das Handelsvolumen hoch bleibt und die Zahl der Holder nicht wächst. Prüfen Sie die Top-Holder auf Solscan: Schrumpfen ihre Guthaben Tag für Tag, verteilt jemand seine Position.
4. Schneller Abwärtstrend (Dump)

Im Chart: ein steiler Absturz aus langen roten Kerzen.
Warum es funktioniert: große Verkäufe in sehr kurzen Abständen, während die Käufe abgeschaltet sind oder nur im Hintergrund laufen.
- Timer: aus oder zufällig 120–300 s
- Betragsmodus: Prozent – 1 % des SOL-Guthabens (nur um etwas Volumen zu halten)
- Timer: zufällig, 2–10 s
- Betragsmodus: Prozent – 20 % des Token-Guthabens (15–30 %)
- Wallet-Reihenfolge-Strategie: Sequenziell oder Zufällig
Jeder weitere Verkauf wird zu einem schlechteren Preis ausgeführt als der vorherige. Ein schneller Ausstieg bringt deutlich weniger SOL ein als der allmähliche aus Szenario 3 – verkaufen Sie auf diese Weise nur, wenn Tempo wichtiger ist als das Ergebnis.
Wenn große Holder so aussteigen, rettet Sie auch eine enge Slippage-Einstellung nicht – Ihr Verkauf schlägt einfach fehl, während der Preis weiter fällt. Prüfen Sie vor dem Kauf, wie viel des Supplys in einer Handvoll verbundener Wallets liegt.
5. Seitwärtsphase

Im Chart: Der Preis bleibt in einem engen Korridor, während weiter gehandelt wird.
Warum es funktioniert: Beide Bots handeln im gleichen Takt und mit ähnlichem SOL-Wert, sodass sich Käufe und Verkäufe gegenseitig aufheben.
- Timer: zufällig, 10–30 s
- Betragsmodus: Prozent – 4 % des SOL-Guthabens (3–5 %)
- Wallet-Reihenfolge-Strategie: Zufällig
- Timer: zufällig, 10–30 s – wie bei den Käufen
- Betragsmodus: Prozent – mit 3–5 % des Token-Guthabens beginnen und nachjustieren, bis der Verkaufswert dem Kaufwert entspricht
- Wallet-Reihenfolge-Strategie: Zufällig
Wenn dieselbe Person zwischen ihren eigenen Wallets auf beiden Seiten handelt, spiegelt das entstehende Volumen kein echtes Interesse am Token wider – das ist Wash Trading. Viele Börsen und Aufsichtsbehörden werten es als Marktmanipulation, und Analysedienste wie DexScreener und Bubblemaps markieren verbundene Wallets immer häufiger. Außerdem kostet es Geld: Bei jedem Hin- und Rück-Trade fällt die Pool-Gebühr doppelt an, dazu kommt die Servicegebühr.
Hohes Volumen bei flachem Preis, stagnierender Holder-Zahl und wenigen eindeutigen „Makern“ im Verhältnis zur Zahl der Transaktionen. Vergleichen Sie auf DexScreener die Anzahl der Transaktionen mit der Anzahl der Maker; suchen Sie auf Bubblemaps nach Wallet-Clustern, die von einer einzigen Adresse finanziert wurden.
6. Alles verkaufen

Im Chart: eine riesige rote Kerze, die den gesamten Anstieg auslöscht.
So geht es: Stoppen Sie beide Bots, wechseln Sie zu Manuelle Kontrolle und verkaufen Sie 100 % der Token aus allen Wallets auf einmal.
- KAUF-BOT STOPPEN drücken
- VERKAUFS-BOT STOPPEN drücken
- Betragsmodus: Prozent – 100 %
- Massenverkauf drücken: Der Verkauf läuft parallel aus allen geladenen Wallets
Um alle Token, die noch in den Wallets liegen, in einem Durchgang abzuräumen, gibt es außerdem das separate Tool Alle Token verkaufen.
Das ist die „Rug“-Kerze. Der wichtigste Risikofaktor ist die Konzentration des Supplys: Liegt ein großer Teil der Token in Wallets, die eine einzige Person kontrolliert, kann eine solche Kerze jederzeit auftauchen.
Was es kostet
Jeder Bot-Trade ist ein echter On-Chain-Swap und zahlt:
- die Netzwerkgebühr – die Basisgebühr plus die von Ihnen festgelegte Priority Fee (Compute Unit Price);
- die DEX-Pool-Gebühr – je nach DEX und Pool meist zwischen 0,25 % und 1 % des Trades;
- die ChainTx.Tools-Servicegebühr – bis zu 1 % des Trades;
- Price Impact und Slippage – je größer der Trade im Verhältnis zur Liquidität des Pools, desto höher der Verlust.
Eine grobe Formel: Kosten ≈ Handelsvolumen × (Pool-Gebühr + Servicegebühr) + Anzahl der Transaktionen × Netzwerkgebühr. Ein Beispiel: In Szenario 5 mit durchschnittlich 20 Sekunden zwischen den Trades auf jeder Seite führen die Bots rund 360 Trades pro Stunde aus. Bei einem durchschnittlichen Trade von 0,05 SOL sind das etwa 18 SOL Volumen und bei insgesamt 1,25 % Gebühren rund 0,23 SOL pro Stunde – noch ohne Netzwerkgebühren und Price Impact. Je schneller und größer die Trades, desto schneller ist das Budget aufgebraucht.
So unterscheiden Sie Bot-Aktivität von organischer Nachfrage
Diese Checkliste ist für Trader und Ersteller gleichermaßen nützlich – genau darauf achtet ein aufmerksamer Käufer:
- Timing. Trades kommen in verdächtig regelmäßigen Abständen herein, rund um die Uhr, auch nachts.
- Größen. Viele Trades haben nahezu identische Beträge oder glatte Prozentsätze eines Guthabens.
- Wallets. Viele neue Wallets, die kurz vor ihrem ersten Trade aus derselben Quelle finanziert wurden. Solscan zeigt, woher das SOL einer Wallet stammt; Bubblemaps stellt diese Verbindungen als Cluster dar.
- Holder vs. Volumen. Das Volumen wächst, aber die Zahl der Holder bleibt gleich.
- Maker. Auf DexScreener gibt es im Vergleich zur Zahl der Transaktionen nur wenige eindeutige Maker.
- Chartmuster. Bei illiquiden Token können klassische Formationen der technischen Analyse – Bullenflagge, Cup and Handle, aufsteigendes Dreieck – gezielt von Bots gezeichnet werden, gerade weil Trader darauf reagieren. Bei kleinen Memecoins ist technische Analyse allein kein verlässliches Signal; bestätigen Sie sie immer mit On-Chain-Daten.
- Token- und Liquiditätsrechte. Prüfen Sie, ob Mint- und Freeze-Authority widerrufen wurden und ob die Liquidität gesperrt oder verbrannt ist.
Fazit
Der Market Maker verwandelt wenige Parameter – den Timer, die Tradegröße und die Wallet-Reihenfolge – in eine vorhersehbare Chartform. Ein allmählicher Anstieg, ein Pump, eine langsame Distribution, ein Dump, eine Seitwärtsphase und ein vollständiger Ausstieg sind allesamt dieselben zwei Schleifen mit unterschiedlichen Einstellungen. Für Ersteller ist das eine Anleitung, um Budget und Risiko zu planen; für Trader eine Möglichkeit, den Chart kritisch zu lesen und vor dem Kauf zu prüfen, was die Kerzen tatsächlich zeigen.
FAQ
+Ist ein Market Maker dasselbe wie ein Volumen-Bot?
Technisch gesehen ja: Beide führen nach Zeitplan echte Swaps von Ihren Wallets aus. Der Unterschied liegt in den Einstellungen. Sind Käufe und Verkäufe ausgeglichen, erzeugen die Bots vor allem Volumen (Szenario 5); überwiegt eine Seite, bewegen sie den Preis (Szenarien 1–4).
+Wie viele Wallets brauche ich?
Der Market Maker funktioniert mit beliebig vielen Wallets. Mit mehr Wallets kann die Wallet-Reihenfolge-Strategie die Trades auf mehr Adressen verteilen, aber jede Wallet braucht eigenes SOL für Gebühren – im Prozent-Modus lässt der Bot in jeder Wallet immer 0,005 SOL übrig.
+Warum hat der Bot von selbst gestoppt?
Meist aus einem von drei Gründen: Eine der Stoppbedingungen wurde erfüllt, den Wallets ist das SOL (für Käufe) oder sind die Token (für Verkäufe) ausgegangen, oder der RPC-Node hat begonnen, Anfragen abzulehnen. Prüfen Sie die Logs, laden Sie die Wallets auf und verwenden Sie einen Premium-RPC-Endpunkt.
+Funktioniert das mit Pump.fun-Token vor der Migration?
Ja. Token auf der Pump.fun-Bonding-Curve werden unterstützt, und der Block Marktdaten zeigt den Bonding Curve Fortschritt an – so sehen Sie, wie kurz der Token vor der Migration in einen DEX-Pool steht.
+Was kostet der Betrieb der Bots?
Jeder Trade zahlt die Netzwerkgebühr, die DEX-Pool-Gebühr (meist 0,25–1 %) und die ChainTx.Tools-Servicegebühr von bis zu 1 %, dazu kommt der Price Impact. Grobe Schätzung: Handelsvolumen × (Pool-Gebühr + Servicegebühr) + Anzahl der Transaktionen × Netzwerkgebühr.
+Ist der Einsatz eines Market-Making-Bots legal?
Das hängt von der Rechtsordnung und von der Art der Nutzung ab. Handel gegen sich selbst, um künstliches Volumen zu erzeugen (Wash Trading), und koordinierte Pump-and-Dump-Schemata sind in vielen Ländern und auf vielen Plattformen verboten. Dieser Leitfaden erklärt die Mechanik zu Bildungszwecken und stellt keine Rechtsberatung dar.


